Was Ungewissheit mit deinem Nervensystem macht
Ich nahm wahr, dass mein Herz schneller schlug, mein Gesicht sich deutlich erwärmt anfühlte und ich im Inneren so etwas wie ein feines Flattern spürte. Ich saß Dr. Stephen Porges gegenüber, dem Begründer der Polyvagaltheorie, den ich 2022 für den ersten Wurzeln & Flügel Onlinekongress zum Thema Trauma aus dem Blickwinkel des Nervensystems interviewen durfte. Und obwohl ich im Kopf ganz genau wusste, dass keine Gefahr bestand, reagierte mein Körper anders.
Was war da eigentlich passiert? Mein Nervensystem hatte ein Signal von Ungewissheit empfangen, das Wissen um ein Gespräch mit jemand mir Unbekanntem, dessen Werk ich sehr schätzte, und diese Ungewissheit wurde von meinem System offenbar als eine Art Bedrohung gelesen, obwohl objektiv nichts Bedrohliches im Raum war. Genau das möchte ich in diesem Beitrag mit dir anschauen: was Ungewissheit mit unserem Nervensystem macht, und warum unser System sie so häufig als Gefahr deutet.
Ist der vordere Vagusnerv aktiviert, können der hintere Vagusnerv und unser Sympathikus uns in unserer vollen Lebendigkeit unterstützen.
Bevor ich näher darauf eingehe, kurz zur Einordnung, wofür das Polyvagalsystem überhaupt steht. Ursprünglich ging man beim autonomen Nervensystem vom Parasympathischen und vom Sympathischen System aus. Der sogenannte Vagusnerv, oder auch der X. Cranialnerv, wird dem Parasympathikus zugeordnet, ist also unter anderem für Regulation, Entspannung und Regeneration zuständig. Porges entdeckte in den 1990ern, dass es aus seiner Warte zwei Stränge des Vagusnervs gibt, deshalb „poly“vagal, weil zwei, also mehrere Stränge.
Der hintere Strang wird bei Gefahr aktiviert und sorgt für den sogenannten Totstellmodus. Den vorderen Strang hingegen ordnet Porges einer späteren Entwicklungsphase zu, in der bei den Säugetieren das soziale Miteinander an Bedeutung gewinnt. Jener vordere Strang wird bei Sicherheit aktiviert und erlaubt uns, in Beziehung zu gehen, uns zu öffnen und uns auch verletzlich zu zeigen. Sind wir in Sicherheit, dann fungiert auch der hintere Vagusnervstrang regenerierend und aufbauend, indem unsere Verdauung gut funktioniert und wir wirklich ausruhen und auftanken können. Wissenschaftlich ist dieses Bild nicht ganz unumstritten, aber gerade in der Welt der Traumatherapie ist die Polyvagaltheorie unglaublich hilfreich. Denn sie hat den Körper und die meist automatischen Reaktionen des Nervensystems im Kontext von Trauma mehr in den Vordergrund gerückt. Zudem wurde dadurch klar, wie wichtig es ist, dass wir uns sicher genug fühlen, um uns für therapeutische Prozesse zu öffnen, oder um neugierig auf uns selbst zu sein und mit uns oder anderen in Beziehung zu gehen.
Der Sympathikus ist für die Mobilisierung in unserem System zuständig. Wenn wir uns sicher fühlen, dann ist das eine unglaublich hilfreiche Aktivierung, die uns dabei hilft, Dinge umzusetzen, voranzubringen und uns mit unserem Tun in der Welt einzubringen. Sobald unser Nervensystem aber Signale der Bedrohung empfängt, schaltet der Sympathikus in die aktiven Formen der Verteidigung um: Kampf oder Flucht.
Wir werden quasi wie eine andere Person, wenn unser Nervensystem in einen anderen Zustand umschaltet.
Nun aber zur Ungewissheit, und wie diese von unserem Nervensystem oft als Gefahr gedeutet wird. Da saß ich, nervös und mit klopfendem Herzen, obwohl ich im Kopf wusste, dass keine Gefahr droht. Und genau davon habe ich zu Beginn des Gespräches Stephen Porges berichten. Außerdem fragte ihn, wie es aus seiner Sicht dazu kommt, dass wir manchmal dazu neigen nervös zu werden, wenn wir jemanden treffen, den wir noch nicht kennen und auch, wie das mit frühem Trauma zusammenhängen kann. Wie uns die Auswirkungen von Trauma vielleicht noch empfindsamer oder empfänglicher machen für alles Unbekannte oder Ungewisse.
Stephen Porges erklärte erstmal, dass das, was wir als Stress oder Nervosität bezeichnen, eigentlich ein Zustand des Nervensystems ist, ein Zustand der Bedrohung, in den das Nervensystem umschaltet, und dass mein System das getan hat, weil es das Signal der Ungewissheit empfangen hat. Und Ungewissheit ist, wie er sagt, »funktional gesehen eine nerven-bezogene Metapher für Bedrohung«. Wirklich spannend ist aber auch, dass wir quasi wie »eine andere Person werden«, wenn unser Nervensystem in einen anderen Zustand umschaltet, da wir dann von einer ganz anderen neuronalen Plattform aus agieren.
Die Stimmen unserer inneren Kritiker können durchaus Ausdruck des Kampfmodus in uns sein. Nur dass der Kampf dann nach innen gerichtet ist.
Ich hatte nun also die Ungewissheit als Signal der Bedrohung empfangen, aber noch nicht in den vollen Bedrohungsmodus umgeschaltet. Mein vorderer Vagusnerv, der für soziales Miteinander gebraucht wird, war noch mit an Bord. Hätte mein System in einen vollen Kampf-, Flucht- oder Totstell-, beziehungsweise Unterwerfungsmodus geschaltet, dann wäre ich sehr viel deutlicher zu »einer anderen Person« geworden: erstens hätte ich gar nicht angesprochen, dass ich nervös bin, denn dadurch habe ich mich verletzlich gezeigt, und das ist das Letzte, was wir in einem Bedrohungsmodus sein wollen. Ich hätte vielleicht auch plötzlich all meine Fragen vergessen, da im Stress- oder Bedrohungsmodus der präfrontale Kortex, also die Region unseres Gehirns, die für Klarheit, Metaperspektive und eine gewisse Fähigkeit des Beobachtens steht, außer Gefecht gesetzt ist. Es hätte sein können, dass ich vor dem Interview sozusagen »fliehe«, vielleicht plötzlich kurz davor physische Symptome bekomme, die mir einen Grund geben, das Interview abzusagen. Oder aber es hätte mich die Stimme meiner Kritikerin traktieren können, wer ich denn wohl glaubte zu sein, eine solche Koryphäe zu interviewen, dass meine Fragen sicherlich nicht klug genug seine, etc. Und dann hätte ich das Interview vielleicht geführt, aber hätte alle Fragen abgelesen, hätte nicht wirklich in Interaktion gehen können. Die Stimmen unserer inneren Kritiker können nämlich durchaus Ausdruck des Kampfmodus in uns sein. Nur dass der Kampf dann nach innen gerichtet ist, in dem Versuch, die echte oder vermeintliche Gefahr dadurch zu minimieren.
Vielleicht hast du dich ja auch in einigen der gerade erwähnten Muster wiedererkannt und meine Worte hier helfen dir, dich in bestimmten Situationen ein klein wenig besser zu verstehen und damit freundlicher mit dir zu werden.
Unser Nervensystem als Radar, der unser Umfeld und innere Vorgänge permanent auf Signale von Gefahr oder Sicherheit scannt.
Wie nun können wir damit umgehen, wenn unser Nervensystem, wie in meinem Fall aufgrund von Ungewissheit, in einen Verteidigungsmodus umschaltet oder sich zielgerade darauf hinbewegt? Der erste Schritt, den auch Porges in unserem Gespräch nannte, ist der, dass wir uns darüber bewusst werden, dass unser momentaner Zustand aufgrund eines wahrgenommenen Gefahren-Hinweises auftritt. In Bezug auf Hinweise von Gefahr oder Sicherheit, ist die Neurozeption ausschlaggebend. Das beschreibt im Rahmen der Polyvagaltheorie das beständige Scannen unseres Nervensystems der Umwelt, aber auch aber auch der körperinneren Vorgänge auf Signale von Bedrohung und Gefahr oder Signale der Sicherheit. Wenn ich also weiß, »hoppla, ich sitze hier vor Herrn Professor Porges, mit dem ich noch nie gesprochen habe«, dann signalisiert mir das Ungewissheit, weil ich noch nicht weiß, wie das Gespräch wird, was wiederum mein Nervensystem zumindest schon mal in einen Stressmodus versetzt, auch wenn ich immer noch präsent bin und mein Nervensystem nicht automatisch übernommen hat. Dass ich also in einen anderen Nervensystemzustand gewechselt habe, ist erstmal zu würdigen, als ein Überlebensmechanismus. Und dieses Wahrnehmen und Ehren formulierte Porges so schön als: »wow, mein Körper hat gerade in einen anderen Zustand umgeschaltet, lass mich mal überlegen, was vorgefallen ist und ob es notwendig ist, dass mein Körper sich gerade so fühlt«. Wenn wir uns eines Problems oder einer Tatsache bewusst sind, dann können wir etwas verändern. Genau so ist das hier, und mein bewusstes Wahrnehmen und Ansprechen meiner Nervosität war auch das, was mir geholfen hat, präsent zu sein, trotz des anfänglich rasanteren Herzschlages und eben nicht in den vollen Kampf-, Flucht oder Kollapsmodus zu verfallen.
So banal und abgedroschen es klingen mag, Achtsamkeit, kleine Momente, in denen wir innehalten, um zu schauen, was nehme ich jetzt gerade eigentlich in meinem Körper wahr, wie fühle ich mich, ist unendlich kostbar. Nur wenn wir durch die bewusste Ausrichtung unserer Aufmerksamkeit nach innen anfangen, mehr und mehr wahrzunehmen, was gerade in uns vor sich geht – seien das Gedanken, Gefühle oder Körperempfindungen –können wir mit uns in Verbindung gehen, uns selbst an die Hand nehmen und ein freundlicher Begleiter unseres eigenen Weges werden.
Das Nervensystem liebt in der Regel Gewissheit und klare Strukturen, oft umso mehr, je weniger sicher unsere Bindung in der Kindheit war.
Dass mein Nervensystem ohne mein bewusstes Zutun, das Interview mit Porges als aufregend, nervös machend empfand und die Ungewissheit als mögliche Bedrohung deutete, hat mehrere Gründe. Zum einen tragen wir meistens aufgrund von unseren frühen Erfahrungen mit unseren Eltern – also mit Autoritäten – durchaus Autoritätsthemen mit uns herum. Wenn dadurch unser Verhältnis zu Autoritäten quasi ein wenig in Schräglage geraten ist, dann kann es gut sein, dass wir jemand anderen, der in einem Bereich vielleicht mehr Erfahrung und Expertise hat als wir, über uns stellen und uns kleiner und schlechter fühlen. Und dann wollen wir vielleicht auch, dass diese Autorität uns in einem positiven Licht sieht und das kreiert oft Stress, uns von unserer besten Seite zeigen zu wollen. Dieses Muster war zum Zeitpunkt des Interviews in mir nicht mehr so stark, auch wenn es sicherlich ein wenig mit reingespielt hat in meine Aufregung, aber ich kenne es von früher sehr gut.
Und dann ist da noch so etwas wie eine Voreinstellung meines Nervensystems durch mein Bindungstrauma der Adoption. Stephen Porges sprach davon, dass Eltern eine Metapher für Sicherheit sind, und wenn wir als Babys oder Kinder Trennung erleben, sei das, weil wir getrennt von der Mutter im Säuglingszimmer aufbewahrt wurden, unsere Mutter an postpartaler Depression oder Komplikationen litt, oder wir später mal vielleicht durch Krankheit von unseren Eltern getrennt waren, oder aber wir oft lange schreien gelassen wurden, dann bedeutet das, dass unsere Sicherheit wegfällt, wir uns in einem Zustand von Unsicherheit und Ungewissheit befinden. Und das ist in unseren frühen Jahren auf jeden Fall eine existentielle Bedrohung. Denn unsere kognitive Entwicklung ist noch nicht so weit, dass wir wissen, dass die Eltern sicherlich gleich da sind, und auch unser Zeitempfinden ist anders. Schreien wir für fünf Minuten, ohne dass jemand kommt, dann fühlt sich das wie eine Ewigkeit an und dementsprechend bedrohlich. Durch eine solche Erfahrung kann es dazu kommen, dass unsere neurophysiologische Grundlage sich geändert hat, hin zu einem Zustand der Verteidigung und großer Wachsamkeit. Dadurch werden im späteren Leben Dinge sehr viel schneller als Bedrohung gedeutet, als wenn unsere Bindung sicherer gewesen wäre oder wir erlebt hätten, dass Brüche in der Beziehung wirklich repariert worden wären.
Ungewissheit, Unbekanntes, das kann für viele von uns ein Signal von Bedrohung sein. Unser Nervensystem liebt in den der Regel Gewissheit und klare Strukturen und das oft um so mehr, je weniger sicher unsere Bindung in der Kindheit war. Bei manchen Menschen löst ein klein wenig Ungewissheit großen Stress im System aus, bei anderen erst ein sehr deutliches Ausmaß an Ungewissheit. Übrigens kommt Ungewissheit oft auch dann zum Tragen, wenn wir beginnen, an uns zu arbeiten, uns näher kennezulernen und achtsam gewisse Muster, die uns heute vielleicht hinderlich sind, zu ändern. Wir meinen dann, dass wir das doch wollen, und dann müssten wir das doch leicht umsetzen können. Aber für das Nervensystem kann jede Veränderung, auch positive Veränderung, erstmal eine Gefahr darstellen, was sich dann durch Prokraszinieren oder plötzliche Zweifel äußern kann. Es lohnt sich, dann innezuhalten und mal hinzuspüren, ob da irgendwelche Ängste sind, ob unser Körper vielleicht in einen Modus der Bedrohung geschaltet hat, weil wir uns auf Neues einlassen.
Je mehr wir uns unserer selbst gewahr sind, umso freier können wir durch das Leben gehen.
Die Welt wird nie ganz sicher sein, unsere Kindheit wird nicht perfekt gewesen sein, wir werden nie perfekt sein, aber je mehr wir uns als unserer Selbst gewahr sind, einordnen können, wo wir gerade stehen und in welchem Modus sich unser Nervensystem befindet, umso freier können wir durch das Leben gehen, umso mehr können wir wirklich auf die momentane Realität antworten, statt diese durch die Brille der Vergangenheit oft unweigerlich als Gefahr zu deuten.
Übrigens ist es aus meiner Warte auch völlig OK, etwas aufgeregt und nervös zu sein. Aber bei diesem Interview mit Porges habe ich einfach gemerkt, dass es mehr als gewöhnlich war. Und dann kann es sich durchaus lohnen, etwas genauer hinzuschauen.
Wenn du noch ein bisschen genauer für dich hinspüren magst, wie sich unterschiedliche Zustände deines Nervensystems anfühlen können, lass mich dir hier noch ein wenig darüber erzählen.
Beim Zustand von Sicherheit und Verbindung ist dein vorderer Vagusnerv aktiv. Du fühlst dich präsent, offen, vielleicht sogar neugierig. Dein Atem geht ruhig, dein Herzschlag ist gleichmäßig. Du kannst zuhören, ohne dich zu verteidigen. Du kannst deine Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringen. In diesem Zustand darfst du auch verletzlich sein, weil du spürst: Ich bin hier sicher genug, um mich zu zeigen. Von diesem Platz aus aus können wir uns wirklich begegnen, uns selbst und anderen. Wir sind innerlich zentriert, ruhig und voller Lebendigkeit.
Im Zustand der Mobilisierung übernimmt dein Sympathikus. Wenn wir uns in Sicherheit befinden, drückt sich das durch Spiel, Freude, Lebendigkeit und Tatkraft aus, der Körper fühlt sich im Fluss, wir nehmen vielleicht ein kribbeln oder angenehme Wärme wahr und haben das Gefühl, bei uns zu sein und zugleich verbunden mit anderen. Geraten wir durch ein Signal der Gefahr in den Verteidigungsmodus schaltet die Aktivierung um, hin zu Kampf und Flucht, Alarm und Anspannung. Das macht sich beispielsweise durch einen erhöhten Puls, flachen Atem und Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren bemerkbar. Außerdem hat man oft einen Tunnelblick, man sieht nur das Problem, kann keine größere Perspektive einnehmen. Deshalb finden wir im Überforderungs- und Verteidigungsmodus auch so schlecht Lösungen. Manchmal zeigt sich dieser Zustand auch leiser: als innere Anspannung, als das Gefühl, funktionieren zu müssen, als eine Stimme in uns, die kritisiert oder antreibt. Auch das kann Ausdruck von auf Verteidigung basierender Mobilisierung sein, nur nach innen gerichtet.
Auch die Immobilisierung durch den hinteren Vagusnerv hat zwei Ausformungen. Bei Sicherheit ist die Immobilisierung regenerierend: Entspannung, innere Ruhe, ruhiger, tiefer Atem, innere Wärme und Weichheit, das Gefühl, sich zurückzulehnen treten ein, wir können in der Ruhe regenerieren. Bei Gefahr hingegen und wenn Kampf oder Flucht nicht greifen oder aussichtslos sind, wechselt die Immobilisierung zu Rückzug, Erstarrung, Erschöpfung und oft auch einer inneren Taubheit : Wir empfinden eine innere Schwere, oft frieren wir, es ist schwer klar zu denken und uns fehlt Motivation oder die Kraft, etwas zu tun. Oft sind wir auch von uns selbst und anderen distanziert, wie getrennt durch einen Nebel.
Es gibt hier kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt.
Nimm dir gern einen Moment und spüre nach:
• In welchem Zustand befindest du dich gerade?
• Woran erkennst du das? An deinem Atem, deiner Muskelspannung, deinen Gedanken?
• Und was würde dir jetzt helfen, dich ein Stück mehr in Richtung Sicherheit zu bewegen?
Es gibt hier kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt und die Einladung, den Fokus nach innen zu richten. Tatsächlich sind wir nicht immer eindeutig in einem bestimmten Zustand, es kann auch Mischformen geben.
Und wenn es dich irgendwann ruft, dein Nervensystem noch besser kennenzulernen, konkrete Schritte und leicht in den Alltag integrierbare Übungen zu lernen, wie du es regulieren kannst, dann schau dir gerne meinen Online-Kurs »Verbunden & Gelassen: Regulation des Nervensystems« an, dann kannst du gleich hier mehr darüber erfahren: ➳ annafienbork.de/regulation-nervensystem
Leider durfte ich Stephen Porges' Interview nicht nochmal ausstrahlen. Aber wenn du neugierig bist auf 21 Interviews rund um Bindungstrauma, achtsamen Umgang mit Gefühlen, Nervensystemregulation und transgenerationalem Trauma, dann trag dich gerne kostenfrei für die Wurzeln & Flügel Online-Tage vom 23.-29.10.26 ein: »Komm nach Hause zu dir! Bindungstrauma verstehen und mehr innere Sicherheit finden.« ➳ annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026