4.6.2026

Ein leises Lächeln auf dem Strom deines Atems

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Manchmal sind die ganz simplen Dinge mit die kraftvollsten. Die folgenden Worte Thich Nhat Hahns gehören für mich zu genau diesen Dingen:

»Atme ein, um dich zu beruhigen. Atme aus, um zu lächeln.«

Probiere diese Worte mal aus:
Atme ein, um dich zu beruhigen: Stelle dir vor, du würdest wärmendes Sonnenlicht oder einen wohltuenden Duft einatmen, der dich zentriert und beruhigt.

Und dann atme sanft aus und lasse auf dem sanften Strom deines Atems ein Lächeln entstehen – fühle, wie deine Mund- und Augenwinkel weich werden, in einem fast unsichtbaren Lächeln.

Wie fühlt sich das für dich an?

Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach:
• Wie fühlt es sich an, wenn du bewusst einatmest, um dich zu beruhigen?
• Was verändert sich, wenn auf dem Ausatmen ein leises Lächeln entsteht?
• Wo im Alltag könntest du dir diese kleinen Atemmomente immer wieder schenken?

Ich lade dich ein, diese kleine Übung immer mal wieder für dich zu machen. Du schenkst dir dabei kostbare Zeit des Verbundenseins mit dir selbst und regulierst dabei auch noch dein Nervensystem. Besonders mag ich die Wirkung davon, ganz sanft hinzuspüren, wie  sich die Augenwinkel und  Mundwinkel sachte zu einem leisen Lächeln entspannen.

***

Wenn du tiefer einsteigen und lernen möchtest, wie du dein Nervensystem kennenlernen und im Alltag regulieren kannst, habe ich gerade etwas für dich: meinen Kurs »Gelassen & Verbunden: Regulationdeines Nervensystems«, den es bis zum 11.6. zu einem besonderen Preis gibt.

☞ Mehr darüber findest du hier: annafienbork.de/regulation-nervensystem